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Hast Du selber ein Problem mit Deiner Posaune, dann schreib´ mir. Ich schicke die Mail gerne weiter und setze das Problem und die Antworten hier auf die Site!

Also… Das Problem
In meiner Bassposaunenstimme habe ich einen Lauf in Achtelnoten zu spielen: A (Pedalton) - B (Pedalton) - H - C - Cis - D (mit beiden Ventile) - Dis - D (mit einen Ventil), und dies fortissimo bei Tempo Viertelnote = 176. Es war einfach nicht hinzukriegen, und nicht etwa weil dieser Lauf zugtechnisch ungünstig lag. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass die Noten einfach nicht ansprachen (beim Versuch fortissimo zu spielen erst recht nicht) und dumpf und "muffig" klangen. Ich habe daraufhin kräftig geübt und mich auch in meinen Bassposaunenschulen (Aharoni, Ostrander, Raph) nach geeigneten Übungen umgesehen. Inzwischen klappt es recht gut, aber ganz zufrieden bin ich dennoch nicht: den kräftigen, fetten Ton den ich beim Aufbau des „Klangteppischs“ bei anderen Stücken blase muss ich buchstäblich in das Instrument hineinpressen.
Zwei Sachen möchte ich dazu noch erwähnen:
- ich spiele eine Bach Bassposaune Model 50BLG mit herkömmlichen Ventilen
- menschliches Versagen schreibe ich nicht systematisch der Ausrüstung zu…
Aber…
Könnte es sein, dass meine Posaune mit ihren verwundenen Bögen (kein open wrap Modell) und den kleinen zylindrischen Ventilen dem Luftstrom einfach zu viel Widerstand entgegensetzt als dass sich die Ventiltöne richtig entfalten könnten?
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Ich spiele seit 20 Jahren Posaune. Vor 6 Jahren bin ich zur Bassposaune gewechselt, die ich jetzt hauptsächlich in Orchestern spiele. Als Instrument habe ich hauptsächlich eine damals neu gekaufte Yamaha YB 612 BT. Außerdem habe ich eine über 15 Jahre alte Conn 111 H. Seit einigen Wochen habe ich Probleme: Und zwar flattert beim Großen G bis F (seltener E) der Ton auf eine merkwürdige Art. Dieses ist ausschließlich auf diese Töne beschränkt, nach oben und auch nach unten tritt dieser Effekt nicht auf. Das Flattern kommt vor allem bei größerer Lautstärke, meistens beim Einspielen, aber auch, wenn ich bereits länger geblasen habe. Vor allem tritt es dann auf, wenn ich aus höheren Lagen runter gehe. Besonders ärgerlich ist hierbei, dass ich eigentlich den Ton im Kern habe, dann aber das Flattern auftritt. Ich bekomme es mit Ändern der Lippenspannung weg, allerdings wird dann der Ton eher mulmig. Eine Änderung des Luftstromes oder Verstärkung der Stütze bringt meistens nichts. Hat jemand eine Idee oder Übung?
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Ich spiele seit 2002 Posaune und habe ziemlich schnell unter allergischen Reaktionen an den Lippen gelitten. Nachdem ich mir ein Mundstück aus Plexi angeschafft habe, trat keine Reaktion mehr auf. Nun habe ich seit September 2004 erneut extreme Probleme mit den Lippen. Sie brennen sehr stark, die Unterlippe schwillt an und nach täglichem Üben sind sie an den Stellen, an denen das Mundstück besonders aufliegt sogar rissig und schmerzen stark. Auch habe ich unter Kribbeln und Brennen an der Zungenspitze zu leiden und die unteren Frontzähne fühlen sich manchmal wie mit einem Expander gespannt an. Wenn ich mit dem Blasen aussetze, mindern sich die Beschwerden, aber das Brennen und Jucken lässt nie ganz nach. Die Ärzte haben von Vitamin B- Kur, Herpes Kur, diverser Cremes, Allergietest gegen Kunststoff  und sogar mit einer Magenspiegelung alles versucht, die Ursache zu finden. Ich gebe täglich 30 mal Fettcreme auf die Lippen, um so den Juckreiz etwas zu lindern. Mit dem Blasen aufzuhören wäre für mich eine kleine Lebenskrise. Ist es eigentlich möglich, das Metallspuren aus dem Instrument an meine Lippen gelangen, da ich sehr stark auf Nickel reagiere? Kann mir jemand noch Tipps geben, was ich noch untersuchen lassen könnte?
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Ich spiele eine Bach 50K3L mit diesen großen Bach-Ventilen. Leider laufen die überhaupt nicht, haken immer wieder. Mein normales Ventilöl hilft auch nicht viel. Hat jemand damit Erfahrung? Und ganz allgemein - wo kann man in München eine Posaune gut reparieren und vielleicht einen Experten einen Blick auf die Kiste werfen lassen?
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Also ich spiele jetzt seit 5 Jahren Horn und habe das Angebot bekommen auch noch Posaune dazu zu lernen. Meinen Sie, dass es schlecht für den Ansatz ist? Oder auch sonst Probleme geben könnte?
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Ich hab ein Problem und zwar eins mit meinem Ansatz. Ich hab im unteren Register einen ziemlich guten Ton und auch in der Contralage bis zum Es. Ab dann jedoch geht gar nichts mehr so richtig wegen der beiden Ventilen usw. Ich hab überlegt, dass ich bei Contra B und so schon den Mund sehr weit offen habe und dass der Ringmuskel zu locker ist. Versuche den also etwas zu straffen. und hoffe, dass ich dann so bei Contra D erst umstelle und dann den Ton klar anspielen kann. Was gibt es da für Tipps und was kann man generell über Ansatzumstellen bei der Bassposaune sagen? Ich habe übrigens auch bei Phil Teele gelesen, dass der Ansatz für ein tiefes b der selbe sein  sollte wie für Contra B, oder?
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Ich spiele seit gut einem Jahr nun Bassposaune (King) und habe immer das Problem. Wenn ich z.B. ein Kontra B spiele und nacher in einem Lauf oder gleichen Takt ins b' hinauf muss, passiert mir es immer wieder dass mir dazwischen die Töne versagen sobald es höher wird. Ich muss dann immer neu ansetzen am Mundstück. Kann mir jemand einen Trick geben damit das nicht passiert?
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Also, ich habe eine Allergie gegen Nickel (komischerweise nur im Bereich der Lippen). Seit dem spiele ich auf meiner Yamaha YBL-605 das Bach 1G (komplettvergoldet).
Nun zu meinem Problem. In der letzten Zeit konnte ich kaum spielen, da ich 4 Mal hintereinander einen Herpes hatte. Da es bei mir mit 20 Jahren noch nicht so schlimm ist in Sachen Stress und auch eine ärztliche Untersuchung nichts ergeben hat, habe ich nun wieder den Verdacht, dass meine Posaune meinen Herpes stark fördert. Denn immer wenn ich einen Herpes bekomme, habe ich am Tag zuvor Posaune gespielt! Ich spiele mittlerweile schon längst nicht mehr täglich. Ich habe einfach Angst, dass mich ein häufig wiederkehrender Herpes weit zurückwirft.
Was kann ich tun? Ich würde alles tun, um endlich wieder sorgenfrei zu spielen und die Herpesgeschichte vergessen zu können. Leider verstehen die Ärzte bei denen ich war mein Problem nicht und auch die Belastung durch ein Mundstück wird von ihnen oft missverstanden.
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Seit ca. einem Jahr ist der Ansatz weg und trotz täglichen Übens wird es nichts mehr. Die Lippe schwillt bei jedem spielen an wie bei einem Anfänger der keinerlei Ansatz hat. Der Hautarzt meinte es könne daran liegen, dass mit einem Herpes an der Oberlippe Posaune gespielt wurde und daraufhin ist die Oberlippe sehr empfindlich. Ein Nickeltest ergab leichte Nickelallergie. Wir dachten es liegt am alten Mundstück. Aber jeder Versuch mit einem anderes Mundstück hat nichts gebracht (andres Metall, Plexiglas).
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Mein Problem ist, dass ich aus Personalnot des öfteren zwischen Posaune und Tuba wechseln muss. Posaune ist mein Hauptinstrument, diese spiele ich auch in einer Höchststufenkapelle des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes. Dann fehlt im Posaunenchor die Tuba und ich greife zur Tuba. Dabei geht der Wechsel natürlich nicht ohne viel Übung und trotzdem ist das Resultat für mich nicht befriedigend. Speziell sprechen die ersten Töne in der Kirche so nach einer 10-minütigen Pause nicht an. Des weiteren sprechen die Töne ab dem Kontra-A nicht immer an. Auf der Posaunenseite habe ich eigentlich weniger Probleme und spiele hier spontan, ohne größere Umstellung, vom Kontra-B bis zum b'. Frage: ist es sinnvoll zwischen diesen Instrumenten zu wechseln und gibt es Tricks, einen solchen Wechsel besser durchzuführen?
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